Sonntag, 29. Juli 2012

Lake Havasu City

Gestern morgen gab es ausnahmsweise ein Frühstück im Hotel, wobei es eigentlich immer eines gibt, aber heute war es im Preis inbegriffen, warum wir auch gefrühstückt haben, was wir sonst nicht machen. Das hatte natürlich den Nachteil, dass wir wieder erst um 9 Uhr losgefahren sind.

Unser Weg führte uns zuerst an den Nordeingang vom Joshua Tree Nationalpark, tolle Felsformationen, Cholla Kakteen, Joshua Trees und eine kleine Oase. Und Außerdem hatten wir einen tollen Ausblick auf den St. Andreas Graben, er bewegt sich pro Jahr um 1 Fuß auseinander. Sehr toll dort. Und ca 100 km um durch zu fahren. Wir hätten bestimmt Stunden dort verbringen können, aber dazu reichte die Zeit einfach nicht. Wir wollten ja noch weiter nach Lake Havasu in unser Hotel. Und dazu stand uns noch eine schöne Fahrt bevor.















Wir mussten durch die Wüste fahren 130 km, 22 Kurven (wobei 10 auf den letzten 30 km waren) 2 Bahnübergänge, 4 Autos mit Anhänger und Boot - das nenne ich mal Optimismus ;-) - und ab und zu ein entgegenkommendes Auto, die habe ich aber nicht gezählt. Sonst nur gerade Straße, und Ebene soweit das Auge reicht. Unvorstellbar diese Weite.




Als wir aus der Wüste raus kamen fuhren wir entlang des Colorado, da bot sich uns ein ganz anderes Bild. Zwischen Bergen, in allen möglichen Rottönen bis zu Schwarz zog sich der Fluss an dessen Ufern es unwahrscheinlich grün war. Ein schöner Kontrast. Leider sieht man das auf den Fotos nicht so schön.





Gegen Abend waren wir dann in Lake Havasu, da gabs dann Pool, Abendessen und noch einen kleinen Tripp zur London Bridge. Tja wir hatten erst geulkt, dass wir zur London Bridge nicht so weit hätten fahren müssen, aber diese Brücke stammt tatsächlich aus London und wurde Stein für Stein nach Amerika gebracht - http://de.wikipedia.org/wiki/London_Bridge_(Lake_Havasu_City) 




Jetzt gehen wir erst mal Frühstücken, das ist heute wieder inklusive. Fotos folgen, ich muss erst sortieren.

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